Gemeinsame Erklärung zum Artikel der NY Times – Antifa Westberlin & North-East Antifascists

Seit vergangenem Wochenende werden Vorwürfe gegen uns, Antifa Westberlin und North-East Antifascists/Antifa Nordost, vor allem seitens der New York Times formuliert. Der konkrete Vorwurf lautet, dass wir mindestens mit der russischen Regierung koorperieren, wenn nicht gar von ihr finanziert werden mit dem Ziel Europa zu destabilisieren.

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Buchvorstellung: Faschismus und Krise im 21. Jahrhundert.

Vortrag und Diskussion mit Tomasz Konicz

29.03 | 20 Uhr| Schloßstraße 19 | Charlottenburg

Wohin treiben die beständig nach rechts abdriftenden Gesellschaften in den Zentren des kapitalistischen Weltsystems? Mit jeder neuen Wahl scheint der Durchmarsch der Neuen Rechten unaufhaltsam voranzuschreiten. Die Verrohung des öffentlichen Diskurses, die zunehmende rechte Gewalt, die rasch voranschreitende Aushebelung bürgerlicher Grundrechte – sie lassen Erinnerungen an den Vorfaschismus der 30er Jahre aufkommen.

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Antifa-Tresen mit Info- und Diskussionsveranstaltung

AFD raumlos? Wir wollen mit euch die vergangenen Aktionen der Kampagne „Kein Raum der AFD“ auswerten und offene Fragen klären. Was lief gut? Wo kann sich die AFD noch treffen? Was sollten wir anders machen? Außerdem blicken wir gemeinsam in die Zukunft und informieren über eine bevorstehende Aktion der Kampagne. Nebenbei und anschließend kann auch noch Material für Demos und Kundgebungen gebastelt werden.

 

Freitag | 30.11.18 | 20:00 | Schloßstr. 19 | 14059 | U2 -Sophie-Charlotte Platz

Von Chemnitz bis (West-)Berlin: Was für ein Schweineherbst

Alle schauen sich hilflos um
Und wissen nicht warum
Und in welchen Löchern die Ratten lagen
Die hier marschieren und losschlagen

Man fühlt sich seit den Ereignissen in Chemnitz beständig an Slime’s Schweineherbst erinnert, das 1994 aufgrund vergleichbarer Zustände geschrieben wurde. Die Ausschreitungen und Hetzjagden in Chemnitz haben das Land verändert, hieß es in vielen Medien. Und wie so oft ist die Frage, was bleibt. Gibt es einen „“Chemnitz-Effekt“?

 

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Besser leben ohne AfD – in Spandau und überall

Die Zitadelle Spandau ist für die AfD ein letzter Zufluchtsort geworden.
Hier konnten in den vergangenen zwei Jahren Veranstaltungen
mit Beatrix von Storch, Alice Weidel oder Nigel Farage (UKIP)
durchgezogen werden. Die Zitadelle stellte der Partei sogar Räume für zwei
Parteitage 2018 zur Verfügung.
Trotz Protesten schweigt die Verwaltung
der Zitadelle.Nichts und niemand verplichtet die Verwaltung
der Zitadelle, an die AfD zu vermieten.
Vortreffpunkte: Potsdam | 13:15 Uhr | Infopunkt Hbf
                           Berlin-Gesundbrunnen | 13:15

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Kein Raum der AFD! Maestral dicht machen!

Zeigt dem Maestral, dass wir weder hier in Reinickendorf noch irgendwo anders Bock auf rassistische, sexistische Deutschtümelei haben! Faschistoiden Gruppierungen eine Plattform geben wird Konsequenzen haben! Kein Raum der AFD! Maestral dicht machen!                                                                                           Kundgebung: 20.11.2018 18 Uhr vor dem Maestral
( Eichborndamm 236, U Rathaus Reinickendorf)