Antifa-Tresen mit Info- und Diskussionsveranstaltung

AFD raumlos? Wir wollen mit euch die vergangenen Aktionen der Kampagne „Kein Raum der AFD“ auswerten und offene Fragen klären. Was lief gut? Wo kann sich die AFD noch treffen? Was sollten wir anders machen? Außerdem blicken wir gemeinsam in die Zukunft und informieren über eine bevorstehende Aktion der Kampagne. Nebenbei und anschließend kann auch noch Material für Demos und Kundgebungen gebastelt werden.

 

Freitag | 30.11.18 | 20:00 | Schloßstr. 19 | 14059 | U2 -Sophie-Charlotte Platz

Von Chemnitz bis (West-)Berlin: Was für ein Schweineherbst

Alle schauen sich hilflos um
Und wissen nicht warum
Und in welchen Löchern die Ratten lagen
Die hier marschieren und losschlagen

Man fühlt sich seit den Ereignissen in Chemnitz beständig an Slime’s Schweineherbst erinnert, das 1994 aufgrund vergleichbarer Zustände geschrieben wurde. Die Ausschreitungen und Hetzjagden in Chemnitz haben das Land verändert, hieß es in vielen Medien. Und wie so oft ist die Frage, was bleibt. Gibt es einen „“Chemnitz-Effekt“?

 

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Besser leben ohne AfD – in Spandau und überall

Die Zitadelle Spandau ist für die AfD ein letzter Zufluchtsort geworden.
Hier konnten in den vergangenen zwei Jahren Veranstaltungen
mit Beatrix von Storch, Alice Weidel oder Nigel Farage (UKIP)
durchgezogen werden. Die Zitadelle stellte der Partei sogar Räume für zwei
Parteitage 2018 zur Verfügung.
Trotz Protesten schweigt die Verwaltung
der Zitadelle.Nichts und niemand verplichtet die Verwaltung
der Zitadelle, an die AfD zu vermieten.
Vortreffpunkte: Potsdam | 13:15 Uhr | Infopunkt Hbf
                           Berlin-Gesundbrunnen | 13:15

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Kein Raum der AFD! Maestral dicht machen!

Zeigt dem Maestral, dass wir weder hier in Reinickendorf noch irgendwo anders Bock auf rassistische, sexistische Deutschtümelei haben! Faschistoiden Gruppierungen eine Plattform geben wird Konsequenzen haben! Kein Raum der AFD! Maestral dicht machen!                                                                                           Kundgebung: 20.11.2018 18 Uhr vor dem Maestral
( Eichborndamm 236, U Rathaus Reinickendorf)

Mobi-Veranstaltung | Gegen die IMK in Magdeburg 2018

Am 28. November findet in Magdeburg die nächste Innenministerkonferenz (IMK) statt. Die IMK trifft sich zweimal im Jahr. Auf den Konferenzen wird die Optimierung der Repressionsbehörden diskutiert und beschlossen. Wenn die IMK im November in Magdeburg tagt, stehen Strafverschärfungen und erweiterte Befugnisse für Polizei und Ordnungsämter auf der Tagesordnung. Ob repressive Maßnahmen gegen Geflüchtete,  die kurdische Befreiungsbewegung oder die Einführung eines einheitlichen  „Polizei-Muster-Gesetzes“ (PAG). Was wir erleben ist eine autoritäre Zuspitzung in der Innenpolitik. Auf der IMK werden diese autoritären Vorhaben diskutiert und sind sichtbar. Das heißt sie sind auch angreifbar. Lasst uns gemeinsam gegen diesen Staat aktiv werden. Kommt am 28. November mit nach Magdeburg gegen die IMK!

 

Mobi-Veranstaltung mit Antifa-Tresen am 26.10 | 20:00 | Schloß 19 | Schloßstr. 19 in Charlottenburg (U-Bhf Sophie-Charlotte Platz)

Weitere Infos auf https://unheimlichsicher.org

Dienstagsgespräche wieder regelmäßig in Charlottenburg

Seit 1991 finden in Charlottenburg-Wilmersdorf die sogenannten Dienstagsgespräche des Neonazis Hans-Ulrich Pieper (NPD) statt. Piepers Mission ist die Vernetzung von völkisch denkenden Eliten in verschiedenen Lebensbereichen. So finden sich unter den bisherigen Referenten Militärs, Diplomaten, Polizisten, Unternehmer und viele weitere gescheiterte Gestalten.

Das Format der Dienstagsgespräche ist darauf ausgerichtet eine Brückenfunktion von rechtskonservativen bis hin zu Neonazis zu ermöglichen. Das aktive Bewerben der Dienstagsgespräche bei “Bärgida” und Teilen der Berliner AfD verdeutlichen dies.

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